Vor Baubegin

 

 

Auf den folgenden Sites findet Ihr den Start unseres Traumes nach einem eigenen Heim. Anders als auf der Startseite kann man hier den zeitlichen Ablauf bequem von oben nach unten lesen. Um die Seite nach wie vor schnell laden zu können, sind die Bilder weiterhin in eigenen Pages hinterlegt.

Auch die Kennzeichnung der einzelnen Parameter bleibt ähnlich. Die schwarze Schrift steht für den 'normalen Text' - der wirklich zeitnah zum Geschehen geschrieben wurde. Ab und an sind später Bemerkungen hierzu ergänzt worden, diese sind dann in einem ekligen Grün gehalten. Links auf Pages sind weiterhin in Blau und unterstrichen zu finden.

Da wir ein Fertighaus gebaut haben, ist der zeitliche Aufwand in dieser Phase größer als die eigentliche Bauzeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dezember 2004

Meine Fahrtzeit zur Arbeit beträgt zwischen 38 und 48 Minuten pro Richtung. Ich verschwende min. 1,5 h / Tag im Auto - Super. Da ich nicht wirklich einen 8 h Arbeitstag habe, bin ich meißt so 12 h weg von zu Hause. Meine Frau hat die Schnauze gestrichen voll - 2 Partisanen in der Hütte und der Alte auf Maloche => Neue Hütte, deutlich näher an der Arbeit. Die Suche nach einem geeigneten Haus zur Miete beginnt.

 

Januar - März 2005

Für Häuser mit so 130m² Wohnfläche mit Garten kann man in der Umgebung von Gießen locker € 680,- bis € 750,- Miete (kalt) lassen. Bei den Zinsen (interhyp AG- ca. 3,85% für 10 und 4,2% für 20 Jahre bei 60% Beleihungsauslauf (wer hat das schon?) kommt man schon ins Grübeln ob man nicht auch bauen könnte.

Kostengrenze wird festgelegt auf € 150.000,- für Haus, Grundstück, Inneneinrichtung und Außengestaltung

April - Mai 2005

Internetrecherche nach dem geeigneten Objekt. Haus kaufen, selber bauen, Bauträger bestimmen? Von nichts ne Ahnung - dafür aber kaum Eigenkapital. Die Suche findet hauptsächlich bei den Hauptverdächtigen statt - Scout24 - etc. Zu dem Zeitpunkt ist ein Lizenzunternehmen hier ganz weit vorne (hinsichtlich Präsenz und Preisangaben - sie geben die Preise an und die sind im Rahmen dessen, was ich mir vorgestellt habe).

Es wird ein Haus mit 142m² (1,5 Etagen) zu € 122.000,- ausgewählt. Die Extras wie Fußbodenheizung, Rolläden, Ausbau des Obergeschosses, Erhöhung der Dachneigung auf 40°, Sprossenfenster, 2te Dusche mit zugehöriger Duschwand, adäquater Fliesenlegung bringen den Bau auf den Preis von € 139.930,-.

23.05.2005, Montag

Sichtung eines netten Grundstückes in der Zeitung. Telefonat mit dem Inserenten führt zur Zusendung eines Lageplanes (per Fax - gleicher Tag) => Besichtigung des Areals am gleichen Tag. Das Grundstück wird unter geeignet von uns abgespeichert - mal sehen was es noch für Grundstücke gibt.

Dieses Gelände wird später gekauft.

01.06.2005, Mittwoch

Vertragsabschluß 1: Mitwachshaus 142 von Town & Country (KfZ-Kennzeichen: GI)

Der Vertrag wird unterzeichnet (wir haben kein Grundstück und keine Finanzierungszusage von irgendeiner Bank (außer vom Bauträger zu sagenhaften 4,6% für 10 Jahre); Über Zusendungen von Mails in welchen mir mitgeteilt wird, daß ich hochgradig bescheuert bin, bitte ich Abstand zu nehmen (diese Einsicht ist mir in schlaflosen Nächten selbst schon gekommen).

Eine Aussage zum Kreditzins: interhyp bietet zum selben Zeitpunkt einen Kredit bei 10J Laufzeit von 3,6% an. Die Hausbanken bieten aber auch 4,6% (dafür muß man wirklich dankbar sein: 'Nur weil Sie so ein guter Kunde sind').

Aber eines kann uns keiner nehmen, wir warem mal

Der Vertrag sieht 2 Kündigungsmöglichkeiten vor:

1. Wer kündigt zahlt € 10.000,- an den jeweils anderen - er darf aber nachweisen, dass dem anderen keine Kosten in der Höhe entstanden sind.

2. Bis zum 01.09.2005 konnte kein Grundstück besorgt werden. Ich bin kein Jurist und bin wohl zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses in anderen Sphären unterwegs gewesen (gedanklich schon eingezogen), aber die Formulierung lädt zu längeren Rechtsstreitereien ein. (Anhang zum Vertrag war der Suchauftrag an eine Maklerfirma (Schwesterfirma zum Lizenzunternehmer / Bauträger).

Mitte Juni 2005

Zusendung von einigen Grundstücksangeboten durch den Makler.

Juni 2005

Nichts passiert auf Seiten des Bauträgers - ich habe mich mehr oder weniger naiv zurückgelehnt: ich habe ja einen Bauträger, der wird es schon richten!

Allgemeine, unbestreitbare Wahrheiten (quasi Gesetz):

Anfragen vom Datum des Vertragsabschlusses nach Umbauarbeiten, Anbau eines Stauraumes (da ohne Keller), Erhöhung des Drempels des Standardhauses bleiben ohne Antwort.

Seit Mitte Juni bin ich wieder am Googeln, nach Bauträgern, Lieferanten von Heizungsanlagen etc. (hey ich baue hoffentlich nur ein Mal, d.h. da muß man doch autodidaktisch zum Experten im EFH Sektor werden - 'Mich hat das Hausbaufieber aber sowas von Fett gepackt')  => Mein Appetit wächst (und der Öl- / Gaspreis steigt). Die Foren liefern als derzeitigen König der Verbrennungsheizungen: Pellets (in Verbindung mit Solarwärme). Aus diesem Grund werden hier kräftig Angebote eingeholt - auch vom Bauträger (Allgemein: Heizung (Kessel / Lager / Zuführung: ca.: € 12.000,- € 18.000,-). Ich führe mehrere Gespräche: Pellets alles Super, naja es kann schon passieren, daß man schlechte Qualität bekommt, das irgendwann zu viele auf dem Trip sind und damit die Preise steigen etc.)

Warum nicht gleich Erdwärme: Angebotsanfragen quer durchs Internet.

Biodomo bietet mir eine Erdwärmepumpe mit Kollektortechnik an (i.d.R. ca. € 5.000,- günstiger als mit Tiefenbohrung). Die Frage kommt auf, ob sie mir dass Haus nicht auch um die Wärmepumpe drum zu verkaufen könnten - wo wir doch schon dabei sind. Da ich bereits einen dicken Hals schiebe (Null Reaktion vom Bauträger außer Einladungen zu halbfertigen Häusern), warum nicht?

Im Nachhinein betrachtet (geschrieben 13.10.05) ist mein 'Hals' gegen T&C sicherlich deutlich überzogen gewesen, mich hatte halt das Fieber voll im Griff. Hätte mir T&C das Haus auf ein Grundstück gestellt (im Juni) - wäre ich mit dem kleineren Haus (ohne Erdwärme etc.) wahrscheinlich voll zufrieden gewesen.

06.07.05, Mittwoch

Angebot von biodomo für ein Haus (Haus Amelund 2) ähnlicher Ausprägung wie das Mitwachshaus von T&C.

Das Haus ist vom Grundpreis über € 30.000,- teurer als das Mitwachshaus, hat dafür aber einige Extras: Wärmepumpe, 2 voll ausgestattete Bäder, 20m² mehr und das Haus ist bereits nach KfW60 Förderkriterien förderbar.

Die Förderfähigkeit ist sicherlich ein wichtiges Kriterium; wichtiger ist aber, dass man deutlich weniger Energiekosten im Laufe der Jahre hat (der Ölpreis steigt!).

Anfang July 2005

Vergleichsangebotseinholung bei T&C  (nach KfW60, Wärmepumpe etc.), allerdings schon mit der Mitteilung, dass ich über den Informationsfluss bzw. dessen Geschwindigkeit mehr als ungehalten bin.

Ob der Informationsfluss wirklich schleppend war? Egal: ich habe es zu dem Zeitpunkt so empfunden.

21.07.2005

Biodomo unterbreitet uns ein überarbeitetes Angebot, in welchem wir eine große Küche (durch Auslagerung der HWR in einen Anbau), Schlafzimmer für Moni und mich (mit eigenem Bad) im EG haben und KfW40 Förderfähigkeit enthalten ist.

Entwurf Biodomo-Haus Amelund - Version Protzek

 

01.08.2005, Montag

Das Angebot von Town&Country geht ein (€ 20.000,- teurer / ohne Carport - 30m² kleiner - dafür mit kontrollierter Wärmerückgewinngung aus der Raumluft). Kontrollierte Wärmerückgewinnung gibt es auch von biodomo (Aufpreis ca. € 3.800,-). biodomo baut dies aber nur auf Zwang ein; Erfahrungswert: 'Der normale Hausbesitzer ist blöd genug, um die Filter nicht in den vorgeschriebenen Zeitabständen zu wechseln (Konsequenzen: Pilze, Bakterien, höherer Stromverbrauch bei der Luftumwälzung ?).

Da sie mir dieses auch nicht zutrauen - kein Bestandteil des Vertrages - freue ich mich auf die Mitgliedschaft (der entsprechende Ausweis ist bestimmt noch in der Post) im Club der Geistes-Amöben.

Das Angebot von T&C ist nicht schlecht; die emotionale Komponente geht aber deutlich in eine andere Richtung.

O.K. Hausorientierung steht; wär ganz nett, wenn jetzt auch geklärt werden könnte woher der Schmuck dafür kommt (ruhig wech: die Zinsen fallen).

Hier lassen wir ein bißchen Raum für Gedankenspielereien / der Vertrag mit T&C ist gekündigt.

 

Anfang September

Der Zweckverband Mittelhessischer Abwasserwerke informiert mich darüber, dass mein Grundstücksverkäufer seinen Abwasserbeitrag für die verkaufte Fläche noch nicht bezahlt hat (es wurde damals 31.10.1994 nur ein Drittel des Geländes als Baugrundstück gewertet).

Die Gemeinde Fronhausen meint, dass die Erschließungskosten in ähnlicher Weise gestundet wurden - alles ist Super / die Welt ist schön / die Titanic ist unsinkbar. Ich habe eine Straßenfront von ca. 30 m, d.h. wenn ich diese Erschließung nachlöhnen muß:

Pi mal Mol² / Zusicherung vom Verkäufer * Schißfaktor = Schweinesumme.

 

20.09.2005, Dienstag

Der Notar teilt mir mit, dass es sich bei der Baulast möglicherweise um ein Wegerecht handeln könnte (der Verkäufer hat aber eine Löschungsanfrage gestellt).

 

21.09.2005, Mittwoch

Das Finanzamt Marburg-Biedenkopf meldet sich und möchte die Grunderwerbssteuer von uns erhalten: € 1.260,-. Die Summe bezieht sich auf das alte Flurstück und 900m².

 

26.09.2005, Montag

Telefonat mit dem Finanzamt: Protzek: Hey, falsches Flurstück, issich nu 28/40 und ein qm weniger, was nu? Antwort Finanzamt: Drauf gepfiffe: Her mit Schmuck.

 

27.09.2005, Dienstag

Unser Notar teilt mir mit, dass nunmehr die Voraussetzungen für die Überweisung unsererseits gegeben sind. Ich über weise am 27. Abends (€ 36.000,-).

Ich überweise an das Finanzamt die geforderten € 1.260,- (wir haben die wachsende Staatsverschuldung fast 0,687 Sekunden aufgehalten: Wachsende Staatsverschuldung: 1834Euro/pro Sekunde (Quelle: irgendein Forum).

 

28.09.2005, Mittwoch

Eingang der Rechnung für die von mir abgeholten Zeichnungen vom Katasteramt. Der Mann im Katasteramt meinte, dass die Unterlagen (Lageplan im Maßstab 1:500 / Katasterauszug) von der Gemeinde Fronhausen auch ohne amtliche Beglaubigung genügen würde. Kosten € 39,-. Beglaubigung und neuerliche Vermessung durch das Katasteramt würde min. € 269,- kosten.

Mein Anruf bei der Gemeinde (Beglaubigung notwendig oder nicht) hat ergeben, dass der zuständige Mitarbeiter des Bauamtes (der Einzige der eine Aussage hierzu treffen kann) im Urlaub ist - neeee ist klar.

12.12.2005: die Aussagen haben gestimmt, die beglaubigten Ausführungen waren nicht nötig.

01.10.2005, Samstag

Nivelierung des Grundstückes mit dem Bauträger. Höhendifferenz: 70 cm. Der Vorschlag vom Bauträger geht dahin, dass man das Gebäude 30 cm anheben sollte - keine zu tiefe Senke. Ich habe Null Ahnung - scheint aber logisch.

Der Vater des Verkäufers mußte mir hierbei die Begrenzungen zeigen (ich hatte sie auf den üblichen Grenzen nicht gefunden (Randstein zwischen Grundstück und Bürgersteig - in der Nähe des Grenzzaunes- bzw. - Mauer zum Nachbarn):

Der Grenznagel A steckt mitten im Bürgersteig (Uns gehört der halbe Bürgersteig!!!!). Der Grenzstein zum Nachbarn liegt zwecks besserer Reinigungsmöglichkeit einen knappen halben Meter hinter dem Zaun (auf seiner Seite).

 

04.10.2005, Dienstag

Geänderter Bescheid des Kreisausschusses: "Mann, aber eine richtig fette Baulast ham se da auf Ihren Grundstück - der erste Bescheid war ein Witz - nichts für ungut."

Auszug aus dem Bescheid des Kreisausschusses:"... als jederzeit ungehinderte und verkehrssichere Zufahrt zur Verfügung gestellt. Soweit in dem Kartenauszug nicht größere Maße angegeben sind, muss die Mindestbreite 3,00 m und die Mindesthöhe 3,50 m im Lichten betragen."

02.12.2005: Frau Aßmann hat sich sehr geduldig von mir immerwährende Nachfragen bzgl. des Einganges des Änderungsantrages durch Herrn Bremer angehört. Ob allerdings mein Urteil so milde ausfallen würde, wenn der Antrag von Herrn Bremer nicht gestellt worden wäre - wage ich zu bezweifeln.

Besichtigung des Grundstückes mit einem Kumpel (Christian S., er haut in seiner Freizeit Bäume zur Leibesertüchtigung und für die Beheizung seines Palastes um) um die Frage zu klären, welche Bäume umgeschubst werden müssen* und wie man sie weg bekommt. Er prophezeit mir einen kompletten Samstag Arbeit - dafür hätte ich das gesamte Gelände dann unter Holz und Geästschrott.

* kennt Ihr den DINO 'nicht die Mama'. Zwei davon sind Christian und ich (schlecht zu lesen? So soll es auch sein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)

Photos: Baumbestand

An der Mauer lang müßte eigentlich eine 3 m breite Straße hingesetzt werden (der Spaß dabei: Unser Grundstück reicht 0,5 m hinter die Mauer von unserem Nachbarn - ich bin jetzt schon beliebt wie die Hölle - und dabei kennen die mich noch nicht Mal).

14.10.2005, Freitag

Unser Bauträger hat mit dem Bauamt telefoniert. Um die Vorgabe der Begrünung von Flachdächern rausnehmen zu können, muß ein Antrag an den Gemeinderat gestellt werden (nächster Tagungstermin 24.10.2005). Sollte der Bauantrag vorher eingereicht werden, muß auf jeden Fall begrünt werden. Die Nachbarn haben auch keine Begrünung => Chancen = 50%. (Unser Vorteil hieraus: Unser Baustart verzögert sich um mindestens 2 Wochen (Nöööö; Winter gibts in Deutschland keinen nich - is sich völlig egal, wann wir nich anfangen).

Es verhalten sich eigentlich alle korrekt, keiner gurkt auf ner Verzögerungsmasche rum => entweder liegts an mir oder Rom wurde tatsächlich nicht an einem Tag erbaut.

22.10.2005, Samstag

 

Ich bin fertig -

aber so was von fertig!

Von morgens 8:00 Uhr bis 15:15 Uhr habe ich Bäume umgelegt (umlegen lassen - man können Christian und Bernd reinhauen!) und diese dann an zentralen Punkten aufgebahrt. Beim Aufräumen waren dann auch meine Regierung (jur. Ehefrau) und unsere beiden Partisanen mit von der Partie. Bis zu dem Zeitpunkt an dem unsere Kleine auf Grund von Schlafmangel (so halb drei) völlig unausstehlich wurde, hat vor allem meine Frau gut weggeschafft.

Gott sei Dank hat das Wetter mitgespielt - der Regen hat pünktlich um halb Vier eingesetzt.

Ich bleib lieber beim Verbiegen von Datenbanken (Augenschmerzen sind deutlich leichter mit Bier und Whisky zu betäuben als Rückenschmerzen).

 

25.10.2005, Dienstag

Der Gemeinderat (oder irgendein anderer wichtiger Ausschuß) tagt heute und entscheidet darüber, ob wir unsere Dachflächen begrünen müssen oder nicht.

Telefonat mit dem Grundstücksverkäufer: 'Heute wird der Antrag für die Verlegung der Baulast von 28/40 (unser Grundstück) auf 28/41 (sein Grundstück) abgeschickt:'

 

26.10.2005, Mittwoch

Ich habe mit Herrn Dersch vom Bauamt Fronhausen telefoniert: Der Ausschuß hat zugestimmt - Geil.

Mitteilung an biodomo rausgehauen => die Bauantragsunterlagen werden fertig gestellt.

Herr Dersch hat in seinem Vorschlag an den Ausschuß wohl deutlich aufgezeigt, das unsere Hütte ne echte Verschönerung der Gegend ist. Rundrum sind die Hütten auch Graslos auf dem Dach.

27.10.2005, Donnerstag

Anruf von biodomo: die Unterlagen gehen heute nachmittag oder morgen früh raus.

Bei meiner Bank sind die letzten notwendigen Unterlagen eingegangen, d.h. wir können jetzt Geld abrufen (wenn die anderen Sachen schneller gelaufen wären hätte ich keinen Schmuck gehabt). D.h. aber auch, dass ich wieder Geld an den Notar überweisen darf (die Rechnung liegt seit dem 13. vor) - Grundschuldbestellung - hatte ich bisher nicht gezahlt - die Bank meinte sie hätte nie nix bekommen.

Der Landkreis Marburg-Biedenkopf hat noch keinen Eingang eines Schreibens von Herrn Bremer, in welchem er die Aufhebung bzw. Übernahme der Baulast auf das Grundstück 28/41 übernimmt.

Sollten wir nach knapp 6 Monaten echt zum Zeitpunkt der Bauantragsstellung kommen? Kann nich sein!?!?!?!?!?!?!?!

28.10.2005, Freitag

Freitag nachmittag (16:30 Uhr): Christian und ich stehen mit einem echten Monster von Häcksler auf unserem Grundstück. Innerhalb von 2,5 Stunden räumen wir den gesamten Baumabfall vom Grundstück . Das Teil hat richtig 'Hunger' - bis zu 20 cm (Durchmesser) große Äste / Bäume werden von dem Teil gefressen, verdaut und ausgespuckt (Kosten des Spaßes: € 100,- Grundgebühr + € 25,- pro Arbeitsstunde + € 13,- Versicherung + 16% Märchensteuer + € 18,08 für Diesel = € 236,08).

Wenn ich jetzt noch den Diesel für die Geschütze von Bernd und Christian und das Futter für uns dazu rechne, komme ich auf rund € 330,- für die Holzerei - da kann ich aber gut mit leben.

Das Kreisamt teilt mir mit, dass immer noch kein Schreiben von unserem Grundstücksverkäufer zwecks Verlegung des Wegerechtes eingegangen sei.

Häcksler-Session

 

29.10.2005, Samstag

Die Bauantragsunterlagen von biodomo sind in der Post - sollten wir wirklich noch dazu kommen einen Bauantrag einzureichen???

Per Mail die nette Erinnerung, dass ich noch eine Bankbestätigung für biodomo einholen muß (kostete mich ein Prozent vom Hauspreis). Es hätte ein schöner Tag werden können - hätte uns aber nur verwöhnt (lieber weiter aufs Köpfchen hauen).

 

31.10.2005, Montag

Um zu klären, ob Herr Dersch, Baureferent der Gemeinde Fronhausen zu sprechen ist (Abgabe der Bauantragsunterlagen - Durchsprache und eventuelle Beantwortung von Nachfragen).

Murphy lebt: Herr Dersch hat Urlaub - wie hätte es auch anders sein können!!!!!!!!!!!!!!

Telefonat mit unserem Grundstücksverkäufer: 'Verstehe ich nicht - ich habe es persönlich vorbeigebracht - incl. Beglaubigung vom Gericht'. Die Zuständige Sachbearbeiterin vom Bauamt habe ich nicht mehr erreicht (man braucht ja noch Aufgaben für den nächsten Tag - ob ich eine Straße bauen muß oder nicht - wen juckt das schon großartig - sie würde sich sicherlich großartig vor der Terrasse machen).

Schreiben an die DSL, dass Sie mir bitte ein bißchen Handgeld überweisen sollen, den Grundstückskauf habe ich mit Schulden bei der Familie gestemmt. Desweiteren sollen sie gleich die Finanzierungssicherstellung von biodomo klarziehen.

Gott sei Dank ist Herr Dersch nur 2 Tage weg. Am Abend finde ich in der Post die Statikberechnungen - keine Ahnung ob ich die benötigt hätte.

Die Gelegenheit zum Einbau des obenlaufenden Features war zu schön um sie ungenutzt verstreichen zu lassen, deshalb wurde aus der MÜCKE (2 Tage Abwesenheit von Herrn Dersch) ein roter Elefant.

01.11.2005, Dienstag

Heute ist nichts besonderes Los: Nur die Gerichtskasse verlangt € 542,80 für die Eintragung der Grundschuld. Derzeit belaufen sich meine Kosten auf eine Summe ca. € 2.000,- über meiner Planung (ich habe noch nicht Mal mit dem eigentlichen Bauen angefangen - das kann ja Eiter werden).

 

02.11.2005, Mittwoch

09:30 Uhr: Telefonat mit Herrn Dersch, Baureferent Fronhausen, 'Alles klar kommen Sie vorbei'.

10:00 Uhr: Kurze Durchsprache der Antragsunterlagen mit Herrn Dersch. Für ihn ist soweit alles klar, aber überraschend (zumindestens für mich) ist Fronhausen auf Grund der 'Befreiung' (des notwendigen Antrages zur Befreiung von der Flachdachbegrünungsvorgabe) nicht mehr federführend zuständig. Herr Dersch verweist mich an die Kreisverwaltung (Bauamt), Herrn E.

10:30 Uhr: Ein kurzes Telefonat - ich kann vorbeikommen.

10:50 Uhr: 'Alles schön und gut - da sie eine Befreiung wollen, muß ein anderes Antragsformular genommen werden (nicht den 56er - Antrag: 'der ist nur gültig, wenn alles nach Richtlinie läuft'). Stellen Sie den richtigen Bauantrag und alles ist Bingo. Nach Einreichung könnten Sie ihn schon 2 Wochen später wiederhaben - aber nur weil Sie diese Sache mit Fronhausen schon geklärt haben.'

11:10 Uhr: Urschrei - Das Leben ist Schei............

11:30 - 14:00 Uhr: Telefonate mit Herrn Pforr (biodomo) und dem Architekten Herrn Dalhues. Übereinstimmung: Wir begrünen und stellen den 56er direkt bei Herrn Dersch.

16:45 Uhr: Ich ändere den Bauantrag, zeichne die Änderungen ab und übergebe die Anträge in 2facher Ausfertigung. Herr Dersch sagt mir die Bearbeitung bis Anfang der Woche zu (er kennt die Unterlagen ja schon).

Der 56er ist kein Sportverein und auch kein überragender Jahrgangswein, er ist der Bauantrag, den man stellt, wenn man eigentlich keinen Bauantrag stellen muß - soweit allles klar? - Gott sei DANK mach ich den ganzen Tag nichts anderes.

Dieses Kuddel-muddel hätte nicht sein müssen (alle Beteiligten hätten wissen müssen, das ein anderer Bauantrag benötigt wurde). Ich war kurz vorm Verzweifeln

Auch heute keine Reaktion hinsichtlich des Wegerechtes (telefonisch geht nur der AB ran).

03.11.2005, Donnerstag

08:00 Uhr: Anruf von Herrn Dersch: 'Sie können sich den Bauantrag abholen - er ist durch.'

Nö ist klar (meine Zweifel schwinden als ich eine halbe Stunde später den unterzeichneten Antrag in Händen halte. Geilllllll!!!!!!!!!!!!!!

Noch ein paar Anrufe bei E.ON-Mitte und dem Zweckverband Wasser bzgl. der Bauanschlüsse.

Telefonat mit dem Bauträger schockt diesen ein bißchen - nu geht das doch früher los als erwartet.

Der weitere Ablauf ist komplett offen - egal heute ist erst ein Mal ruhe.

 

04.11.2005, Freitag

Weiterhin keine Nachricht von Herrn Bremer.

Die Bank hat sich bzgl. einer Zahlung oder der Finanzierungsbestätigung auch nicht gerührt.

Der Architekt hat mir eine überarbeitete Bodenplattenstatik zukommen lassen (Von 16cm auf 20cm - ist von der Dämmung her sicherlich nicht schlecht).

biodomo hat mir die erste Rechnung (Stellung der Bauantragsunterlagen) zukommen lassen. Direkt weitergeleitet an die DSL (mal schauen wie schnell sie jetzt sind).

Die Bauherrenhaftpflicht hat sich Ihr Geld abgeholt.

Hier mal € 100,- und da mal € 100,- (in keiner Berechnungsvorlage so enthalten) - der Bau noch nicht gestartet - und das Budget schon um € 2.000,- überschritten.

Gott sei Dank besteht mein Stuhl aus purem Gold.

07.11.2005, Montag

Herr Bremer hatte doch am Freitag auf meine Mail geantwortet - er hat wohl Derzeit einiges um die Ohren - er hat eine beglaubigte Unterschrift vergessen - feste Zusage dieses bis Mittwoch zu erledigen.

Von der DSL bis jetzt keine Reaktion.

 

08.11.2005, Dienstag

Anruf bei der DSL: Nö hier is nix aufgelaufen: 'Wie? Sie Dusel haben die Anfragen an die Vertretung Ihrer Ansprechpartnerin (Urlaub) und dann noch als Einschreiben gesandt????!!!???. Ich kuck mal rum, ob ich was finden kann.'

30 Min. später bekomme ich den Rückruf: 'Ihr Schreiben bzgl. der Finanzierungssicherstellung haben wir erhalten - das kostet Sie aber ca. € 1.700 + Zerquetschte Bearbeitungsgebühr - nur damit Sie das wissen. Nö, die anderen Sachen (da wo wir Zahlen sollen) liegen uns nicht vor. Das dauert. Is besser wenn Sie den Kram noch Mal schicken' .

Die Deutsche Post ist sicherlich kein Rennpferd. Warum aber ein Einschreiben bei einer Tochtergesellschaft der Deutschen Post (und darum handelt es sich bei der DSL-Bank) extra lange dauert - kann wohl nur mit der Begründung: 'War schon immer so' begründet werden.

Ich habe noch 6 Tage bis zum Baustop durch biodomo (Zahlungsziel von 10 Tagen): Wäre doch gelacht, wenn die DSL das nicht hinkriegen würde.

09.11.2005, Mittwoch

Die Bank hat meine Zahlungsaufforderung bzgl. biodomo erhalten (gefunden?) und angewiesen - Super ein Teilerfolg - ab jetzt sind wir verschuldet.

biodomo fragt nach der Finanzierungssicherstellung und teilt mir mit, dass es doch besser ist, wenn ich einen Elektriker vor Ort nehme.

Von Herrn Bremer habe ich bzgl. Baulast nichts gehört - allerdings auch nicht nachgefragt.

 

10.11.2005, Donnerstag

Frau Assmann von der Kreisverwaltung ist auf Dienstreise (Spannung steigt).

Versicherungsbestätigungen hinsichtlich Gebäudeversicherung und ... sind eingetroffen.

Die Bodenplatte könnte vielleicht / ist noch nicht sicher / eventuell / mal sehen Ende nächster Woche verlegt werden. Kann aber nicht zugesagt werden - auf jeden Fall muß Wasser und Strom da sein.

Erneute Anforderung nach Geld für die persönlichen Ausgaben an die DSL versandt.

Dieser ewige Zustand des eingebildeten Schwebens versetzt einen langsam aber sicher in ein emotionales Loch (wenn ich vorher noch kein Pessimist war - Tendenzen waren sicherlich immer schon vorhanden // Tarnung: Skeptiker// - jetzt werde ich langsam einer).

11.11.2005, Freitag

Frau Assmann hat noch nichts erhalten - es ist so ermüdend.

Moni hat sich mit 'möglichen Elektrikern' zur Bereitstellung des Baustromes rumgeschlagen. Sie melden sich, ob sie einen Zähler freihaben - der hübschere ist gerade in Gebrauch (Sind wir auf einer Modenschau für Baustromzähler? - Haben die Sorgen - 'Einstein mußte sterben.....').

 

14.11.2005, Montag

Kein Geld / keine Nachricht von der DSL

Telefonat mit Herrn Bremer: 'Habe ich am Mittwoch abgeschickt'. Frau Assmann kann dies leider nicht kommentieren - sie ist nicht da.

Herr Pforr will mich mal wieder 'Morgen' informieren, wann es denn weitergeht - schauen mer Mal.

 

15.11.2005, Dienstag

Frau Assmann will mal nachsehen, ob es vielleicht bei Ihrem Chef liegt - wohl eher nicht.

DSL teilt mir mit, dass noch 2 Unterschriften unter der Bürgschaft für biodomo fehlen. Das passiert sicherlich nicht mehr heute.

Die Anfrage an biodomo war raus, ob man an den Fenstern im EG (Bad und Gäste-WC) hinsichtlich Durchsichtigkeit schrauben könnte - mein Astralkörper könnte die ganze Straße rebellisch machen (Morgen- und Abendübelkeit). Hier schlägt mir Herr Pforr in seinem Antwortmail Masterkarree-Glas vor.

Um eine Aussage bzgl. des Baubeginns (gleiches Mail) treffen zu können, müßte die Bürgschaft vorliegen (Patsch - die Ohrfeige! - war nie die Rede davon, dass dies schon zur Planung erforderlich wäre).

Das folgende Telefongespräch war geprägt von unterdrückter Wut (nicht immer unterdürckt) und Verständnisslosigkeit.

Im Vertrag steht eine Klausel, die bei echtem Verzug, von den beiden Parteien unterschiedlich ausgelegt werden dürfte.

16.11.2005, Mittwoch

Mein Versuch bei der DSL ein bißchen Druck zu machen scheitert: 'Unsere Chefin bearbeitet da eins nach dem anderen - so Mitte nächster Woche könnten Sie dran sein' - die Ausarbeitung des Anschlusses Ost war schneller fertig.

Super! Ich darf erleben wie ein deutsches Unternehmen so zu sagen 'reflexhaft' reagieren kann.

17.11.2005, Donnerstag

Auf Grund eines beruflichen Meetings habe ich heute nicht allzuviel Zeit mich um den Bau (naja - halt die abgeholzte Wiese) zu kümmern.

DSL hat überwiesen (18 Tage nach erster Anforderung- das kann ja heiter werden).

Herrn Pforr mitgeteilt, dass wir die Bürgschaft erst Mitte / Ende nächster Woche erhalten. Die Zeitspannen ist er gewohnt, unser Rohbau ist sowieso für die Wochen 49 - 50 (ohne Garantie) geplant. Bis dahin müßte die Bodenplatte eigentlich verlegt werden können.

Der Wetterbericht hat ab nächster Woche - 6°C angekündigt (Bodenfrost oh komme).

 

21.11.2005, Montag

Da ich beruflich unterwegs bin, kann ich mich heute nicht um den 'Bau' (bitte nicht lächeln - ich fühl mich halt wie ein Bauherr - nur ohne Bau) kümmern. So gegen 14:00 Uhr ruft mich Moni an und teilt mir mit, dass soeben Herr Pforr angerufen hätte: 'die Bürgschaft ist da, ungefähren Zeitplan gibt es heute per Mail - mit dem örtlichen Betongießer setzen wir uns gegen Ende der Woche zusammen. Die Bürgschaft der Bank ist übrigens schon am Samstag eingegangen.'.

Klasse - mein Telefonat mit der DSL vom Mittwoch zeigt mir deutlich, dass mein Empfinden der Zeit komplett von dem anderer Menschen abweicht.

Der Zeitplan liegt abends (23:00 Uhr) zumindest in der Privatmail nicht vor.

Die DSL hat mitbekommen, dass ich echt unter Zeitdruck stehe und entsprechend reagiert - ich bin positiv überrascht.

23.11.2005, Mittwoch

Per Email ist die Einladung zum Gespräch mit dem 'auserkorenen' Tiefbauer am Samstag den 26.11.05 eingegangen.

Frau Assmann hat mir per Email mitgeteilt, dass noch nichts von Herrn Bremer eingegangen ist.

Heute habe ich Preise bzgl. Zisternen eingeholt. Ca. € 1.500,- für reine Gartenwässerung mit 4500 ltr. (natürlich ohne Montage etc.). Mal sehen, welche Preise der Tiefbauer am Samstag auf den Markt werfen kann?

 

26.11.2005, Samstag

Es ist Samstag, 11:15 Uhr: keiner am Grundstück, was ja auch logisch ist, wir sind zu früh.

11:40 Uhr: Nu könnten se langsam anrücken.

12:00 Uhr: Ich versuche auf allen Leitungen Herrn Pforr zu erreichen: 'The person you are calling is temporaraly not available'.

12:20 Uhr: Ich quatsche Frau Schneider-Köhler aufs Band, das ich gerne irgend eine Reaktion hätte.

12:43 Uhr: Ich rausche ab.

13:10 Uhr: Frau Schneider-Köhler ruft zurück: 'Ne, der Herr Pforr kann Sie nicht mehr anrufen - Schöppingen (Standort von biodomo) ist durch die Schnee-'Katastrope' ohne Strom - letztes Telefonat erfolgte am Freitag. Da wurde der Termin auf 10:30 Uhr fixiert - da haben wir Sie wohl vergessen. Wir haben bis 10:45 Uhr auf Sie gewartet (wie ne ganze 1/4 Stunde?) - ich hatte aber leider Ihre Telefonnummer nicht dabei!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

11 Spieler hat eine Fußballmannschaft

88 ist meine Oma

ich habe 0 Ahnung

Veronica Feldbusch (jetzt Pod oder Pohd o.ä.).

 

Sie bekommen aber Anfang der Woche vom Tiefbauer ein Angebot, in welchem alle Zusätze, wie Anschluß, CarPort-Zufahrt etc. enthalten sein werden.

Die Platte wird Mitte der nächsten Woche vergossen - der Tiefbauer vergießt bis -10 °C (der Bekanntenkreis verdreht die Augen)'.

Ob jetzt die Wurzeln gezogen werden etc. - mal schauen.

Bzgl. der Fertigstellungsversicherung erhalte ich eine Erklärung, die ich nicht nachvollziehen kann.

Ich habe einen Atomhals. Es ist schön, daß es Mitte nächster Woche losgehen soll, aber sonst konnte ich nichts klären.

28.11.2005, Montag

An allen Fronten herrscht Ruhe - d.h. keine Nachrichten von gar niemanden (Mail an biodomo: Geht es weiter?).

 

29.11.2005, Dienstag

Herr Pforr hat mich erreicht (ich war den ganzen Tag unterwegs - meißt im Zug - die Verbindungen waren dementsprechend schlecht) und sich entschuldigt bzgl. der zeitlichen Koordination am Samstag. Er teilte mir aber auch mit, dass diese Woche noch mit den Aushubarbeiten und der Bodenplatte begonnen werden soll.

 

30.11.2005, Mittwoch

Die ersten Aktivitäten auf dem Grundstück!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Sollte es langsam losgehen? Sollte es denn wahr sein?

Telefonat mit Herrn Pforr: Wir müssen auf den staatlich zugelassenen Vermesser warten ('mal wieder Montag').

Erste Veränderungen, die nicht durch uns erfolgt sind.

 

Hiermit sind wir am Ende der Bauvorbereitungen angelangt. Es war nervenaufreibend, man hat keinerlei Erfahrung, traut eigentlich niemanden

und trifft Entscheidungen über Summen, die - ach vergessen wir es.

Der folgende Link bringt Euch an den zeitlichen Anfang der Rohbauseite (Ihr bleibt somit in der chronologischen Reihenfolge).

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